Navigon Europe kostenlos

Bisher war ich smartphone-technisch bei einem Anbiter, der mir im Vertrag als kostenlose Beigabe diverse Vergünstigungen und Applikationen garantiert hat. So zum Beispiel auch die Navigationslösung „NAVIGON Europe“. Navigon gibt es in diversen Ausführungen zu unterschiedlichen Preisen und zeichnet sich dazu aus, dass der Funktionsumfang sich durch Plugins (auch teilweise kaufbar) erweitern lässt.

Für mich waren also im Endeffekt folgende Punkte wichtig:

  • Navigation am Smartphone (erübrigt regelmäßige Updates eines weiteren Gerätes)
  • Aktuelle Karten und Meldungen (Anbindung an mobiles Internet)
  • Diverse Premiumfunktionen (Nachtmodus, Parkplätze in der Nähe,…), die Open Source-Lösungen meist nicht anzeigen.

Amazon Blackmarket

Da ich mir sowieso meine kostenlosen Amazon-Dreingaben für Android (wird bei Amazon unter dem Namen Blackmarket geführt) anschauen wollte, habe ich bemerkt, dass dort auch NAVIGON Europe vorhanden ist. Im Vergleich zum aktuellen Market-Preis von 59,99€ wird dies bei Amazon für 0,00€ angeboten.

Voraussetzung für die Nutzung ist die Installation der Amazon Blackmarket-App. Über diese kann dann Navigon Europe für Android kostenlos bezogen werden. Neben der App gibt es natürlich – wie bei großen Anbietern üblich – eine Fülle von anderen Angeboten und Applikationen, die günstig/kostenfrei bezogen werden können.

Kostenlose Umzugskartons besorgen

Perfekt in die Kategorie „Sonstiges“ passt wohl folgende Lebensweisheit: Beim Umzug ist immer Bedarf an ausreichend Umzugskartons. Diese werden meist von der Umzugsspedition gestellt (natürlich gegen eine Gebühr) oder im Baumarkt gekauft. Ab und an bekommt man auch von Bekannten und Verwandten zu hören, dass diese noch einen Stapel Umzugskartons im Keller oder auf der Bühne lagern. Jedoch war bei mir auch beim letzten Umzug natürlich kein Karton zu finden.

Die Umzugskartons beim Baumarkt waren zwar relativ preiswert, jedoch nicht ausreichend stabil. Ein Befüllen mit zum Beispiel Büchern wäre somit nur teilweise möglich, ohne ein Reißen des Kartons zu befürchten.

Stabile Kartons, die kostenlos regelmäßig verfügbar sind, bekommt man in der Regel aus den naheliegenden Pflegeheimen. Hier sind die Windelkartons sowieso sperriger Müll, der regelmäßig entsorgt werden muss. Sollten beim lokalen Pflegeheim nicht genug Windelkartons vorhanden sein, hat es meist noch genug Ausweichstellen in der Umgebung oder auch genug Kartons zum Beispiel für erschwingliche Preise bei den eBay Kleinanzeigen oder in lokalen Gruppen bekannter Social Networks.